Angebote

FrauenZimmerGeschichte(n)

Die Stadtrundgänge „FrauenZimmerGeschichte(n)" sind wie eine Reise in die Geschichte. Imposante FrauenZimmer aus unterschiedlichen Zeitepochen plaudern während der Stadtrundgänge über Ereignisse, Arbeit und Menschen und machen dabei auf Bemerkenswertes im Alltag der Saalestadt aufmerksam. Dieses Angebot entstand in Vorbereitung des Stadtjubiläums 2006 im gleichnamigen Arbeitskreis.
Dauer: ca. 2 Stunden
Unkostenbeitrag und Termine: auf Anfrage

„Händelei" - Spurensuche

Unterwegs mit der Händelin
Sicher kennen Sie das Händel-Haus in Halle. Aber auch an anderen Orten, wie dem Dom oder der Marienbibliothek, weiß die Mutter des berühmten Musikers Georg Friedrich Händel einiges aus dem Familienleben zu berichten. Lernen Sie Dorothea Händel (geb. Taust) kennen und lassen Sie sich in das 17. Jahrhundert (ent)führen!
Ein kurzweiliger Rundgang, der auch für müde Füße bestens geeignet ist. An den einzelnen Stationen sind genügend Sitzgelegenheiten vorhanden.
Dauer: ca. 1 Stunde
Unkostenbeitrag und Termine: auf Anfrage

Die Kanzlerin Niemeyer und andere bemerkenswerte Hallenserinnen

Mit diesem Rundgang besuchen wir den Stadtgottesacker, einen historischen Friedhof. Er ist nicht nur ein besonderes Bauwerk der Renaissance. Auf kleinem Raum erfahren Sie hier Geschichten über die Saalestadt und ihre BewohnerInnen.
Dauer: ca. 1,5 Stunden
Nur auf Anfrage!

 

„Wohl behütet ..." – Frauengeschichte zwischen Leipziger und Moritztor

Stadttore stellten einst die Zu- und Ausgänge einer Stadt dar, so auch in Halle. Wir laden Sie zu einer Spurensuche nach Frauenleben "zwischen" zwei Stadttoren inner- und außerhalb der alten Stadtmauer ein. Ausgehend vom Alten Markt entdecken wir Orte weiblicher Frömmigkeit, Versorgung, Bildung und Professionalisierung.
Dauer: ca. 2 Stunden
Nur auf Anfrage!

„Außer Haus ..." – Frauen in der Öffentlichkeit Halles

Frauen in der Geschichte stellen wir uns stets als Hausfrauen und Mütter, als Arbeiterinnen oder Bäuerinnen vor. Und doch begegnen uns beim genaueren Hinsehen auch Frauen, die sich außerhalb ihres Hauses engagieren und so neue - selbstständige - Entwicklungsmöglichkeiten erfahren. Um Suppenküchen, Lazarette und Armenschulen zu organisieren, werden von ihnen nicht nur Vereine gegründet, sondern schließlich auch von Frauen geleitet. Unerschrocken gegenüber Rückschlägen haben sie sich für das Wohl der Waisen, Kinder und Armen in der Stadt Halle verdient gemacht. Folgen Sie uns bei der Spurensuche nach den ersten „Sozialarbeiterinnen und Fürsorgerinnen" der Stadt, um sie der allgemeinen Vergessenheit zu entreißen.
Dauer: ca. 2 Stunden
Nur auf Anfrage!

(Un)Mögliche FrauenZimmer

Es geht um Frauen und Räume, die für sie bestimmt sind, die sie eroberten und die sie zunehmend selbstverständlich besetzen. Werden Sie mit uns auf weibliches Leben zwischen Fremd- und Selbstbestimmung aufmerksam.
Dauer: ca. 2 Stunden
Nur auf Anfrage!